Auf das Darunter kommt es an

 

Jedem sein Boden!
Ob für Brandschutz, Schallschutz, Installationen, Einbauten oder andere spezielle Arten der Nutzung – aufgrund der variablen Stützenhöhe und der unterschiedlichen Plattenstärken und -materialien sowie durch Versteifungen und Spezialkonstruktionen – sind diese Böden für jeden Fall bereit.

Systemböden für flexible, nachhaltige, langlebige Raumkonzepte:

  • Doppelböden: z. B. für den klassischen Bürobau zur Schaffung einer Installationsebene für eine flexible Büronutzung
    (A3 Ausgabe 9/2014)
  • Hohlraumböden: z. B. für die Schaffung von Installationsebenen in Kombination mit vor Ort großflächigen oder monolithisch aufgebrachten Bodenbelägen
  • Doppel- und Hohlraumböden mit integrierter Heiz-, Kühltechnik:
    z. B. im hochwertigen Büro- und Wohnungsbau
  • Bodenbeläge aller Art: z. B. im Werk applizierte Teppiche, Linoleum, Parkett oder Steinmodule um in der Nutzung des Doppel- oder Hohlraumbodens nicht eingeschränkt zu sein und trotzdem unter allen nur erdenklichen Oberflächen auswählen zu können
  • Schwerlastböden: z. B. im Bereich von Flughäfen, Bibliotheken und Banken, wo eine Befahrbarkeit mittels Hebegeräten zu ermöglichen ist und der Nutzen der Installationsebene unabdingbar ist
  • Schaltwartenböden z. B. im Bereich von Rechenzentren, in dem man sehr hohe und stabile Installationsebenen schafft in der auch Lüftungsanlagen integriert werden können
  • Hohlraumböden aus Zementplatten: z. B. im Bereich von Großküchen oder gewerblich genutzten Duschanlagen um eine W4 Klassifizierung umsetzen zu können und nicht auf die Vorteile einer Installationsebene verzichten zu müssen
  • Hörsaalböden:
    z. B. im Bereich von Universitätshörsälen, als abgestufte Konstruktionen
  • Gitterrostböden: z. B. im Tunnelbau und U-Bahnbau
Meisterbetrieb
VÖTB Gütesiegel